Windows 7

Die Werbetrommel wird mächtig gerührt und es ist in aller Munde – Windows 7. Grund genug dem neuen Betriebssystem von Microsoft einen kleinen Artikel zu widmen. Nach dem nicht besonders erfolgreichen Vorgänger Vista ist Windows 7 in unseren Augen eine echte Alternative zum “guten alten” XP.

Aber fangen wir mal von vorne an:
Gespannt installierten wir vor einigen Monaten den Release Candidate von Windows 7, also die i.d.R. letzte Testversion vor der offiziellen Veröffentlichung, testweise auf einem Computer, der für das Tagesgeschäft eher nicht gebraucht wurde – sicher ist sicher.

Überrascht haben uns als erstes die Geschwindigkeit der Installation und die ausgezeichnete Hardwareerkennung und Treiberinstallation. Sie müssen wissen, dass ein Computer nach der Installation von Windows bisher (also unter älteren Windowsversionen) nur eingeschränkt nutzbar war. Es mussten noch Treiber, installiert werden für z.B. das Netzwerk und die Anzeige auf einem Bildschirm. In Windows 7 mussten auf einmal nur noch ganz wenige Treiber “nachgeladen” werden – eine Wohltat für Computerservicer, denn die Treiberinstallation ist keine Herausforderung, sondern eher Fleissarbeit ;)

Begeistert haben uns dann die Stabilität von Windows 7, sowie die konsequente optische Benutzerunterstützung ohne zu viel Schnickschnack. Nach ein paar Wochen hatten wir alle “das neue Windows” auf unseren Rechnern – privaten und Arbeitsrechnern.

Über alle Features und Vorteile von Windows 7 haben sich schon viele kluge Köpfe Gedanken gemacht und diese dann notiert, ich möchte daher im folgenden Abschnitt auf verschiedene Seiten verweisen und nicht “das Rad neu erfinden”. Ob Windows 7 für Sie ganz persönlich die richtige Alternative ist, kommt auf Ihre Hardwareausstattung an und auf die Programme, die Sie verwenden möchten. Auf der Microsoft-Website können Sie ihre Voraussetzungen mit den Anforderungen von Windows 7 vergleichen (Siehe Link zum Upgrade Center).

Linkliste (öffnen neue Fenster/Tabs):

 

Immernoch begeistert grüßt,

Nina

OpenOffice.org

Sicher haben Sie es in der Vergangenheit schon irgendwo einmal gehört. OpenOffice.org.
“Das soll eine kostenlose Alternative zu Microsoft Office sein…”, haben Sie im Kopf. Genau das ist es auch – und noch viel mehr.

Im Oktober 2000 gründete der amerikanische Computer- und Softwarehersteller Sun Microsystems eine Organisation, die Weiterentwicklung eines freien, kostenlosen Softwarepaketes für Büroarbeiten realisieren wollte. Frei heißt in diesem Zusammenhang, dass nicht nur das fertige Programm für jedermann zugängig ist, sondern auch der Quellcode, also die Dateien, in der die Software programmiert wurde. Das bedeutet, dass jeder Programmierer, wenn er möchte, Funktionalitäten ergänzen oder verbessern und die Änderungen an die Organisation weitergeben kann. Ende April 2002 war die erste Vollversion des Produktes erhältlich. Mittlerweile ist Version 3 veröffentlicht.

Wichtig ist den vornehmlich ehrenamtlichen Mitgliedern von OpenOffice.org vor allem die Unabhängigkeit ihrer Software von Hardware und Betriebssystem, so gibt es das Produkt OpenOffice.org nicht nur für Windows, sondern auch für Linux und Apple.

In unserer Kategorie [ Wie kann ich eigentlich... ] finden Sie eine kurze Anleitung zur Installation von OpenOffice.org. Wenn Sie weitere Hilfe benötigen, findet sich auf der Deutschen Website der Organisation eine umfangreiche Frage- und Antwortsammlung (Frequently Asked Questions, kurz FAQ, zu Deutsch: häufig gestellte Fragen).

Übrigens: Die Programme, die Sie sicherlich am Häufigsten benötigen werden, heißen bei OpenOffice.org Writer (für Textverarbeitung), Calc (für Tabellenkalkulationen) und Impress (für Präsentationen).

Weitere Informationen (Links öffnen neues Fenster/Tab):

[ Deutsche OpenOffice.org - Website ]
[ FAQ - Deutsche OpenOffice.org - Website ]
[ About OpenOffice.org - Informationen zur Organisation (engl.) ]
[ Wikipediaartikel zu OpenOffice.org ]

Herzlichst,

nina1